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Nachrichten und News - rund um Berlin - Reinickendorf:http://reinickendorf-news.blogspot.de/


BER soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen

BER soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen

Aufsichtsrat und Geschäftsführung haben sich in Berlin darauf verständigt, den neuen Hauptstadtflughafen BER im Oktober 2020 in Betrieb zu nehmen. Die Kontrolleure hätten den Vorschlag von Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup einstimmig und zustimmend zur Kenntnis genommen, sagte Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider nach einer Sitzung des Gremiums in Berlin-Tegel. Weiterlesen/Quelle: www.spiegel.de/


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Flughafen Tegel TXL

Verschärfte Sorgen am Durchhalte-Airport

Das BER-Drama ist auch immer die Geschichte des TXL. Die Verschiebung des Eröffnungstermins auf 2021 hätte große Folgen für Tegel - zumal schon das Ergebnis des Volksentscheids gravierende Probleme verursacht.
Es war die Woche eines denkwürdiges Baustellenjubiläums: 2000 Tage BER-Nicht-Eröffnung. Doch nicht nur das – es war auch das Jubiläum von TXL, der vor 2000 Tagen und einer Nacht hätte geschlossen werden sollen. Ein folgt ein Überblick. Weiterlesen/Quelle: www.tagesspiegel.de/


Foto: (c) Klaus-Dieter May Über uns in Reinickendorf

TÜV berichtet über neue gravierende Mängel am BER

Der Zeitplan für die Eröffnung des Flughafens ist einmal mehr gefährdet. Laut Medien fanden Sachverständige neue Defizite – auch bei Anlagen, die längst fertig schienen. Weiterlesen: http://www.zeit.de/


01.11.2017: Die Initiative gegen Fluglärm und TXL schließen wurde eingestellt. Trotzdem weiterhin aktuelle Informationen!


Trotz Volksentscheid:

Tegel-Planer dürfen weiterarbeiten

Die Pläne für die Nachnutzung des Flughafens Tegels laufen auch nach dem Volksentscheid für eine Offenhaltung weiter. Weiterlesen: https://www.morgenpost.de/


Der Jumbojet kehrt zurück:

Lautes Großflugzeug wird im November eingesetzt

Tegel. Anwohner des Flughafens Tegel müssen im November mit mehr Lärm rechnen. Grund ist der Einsatz einer Boeing 747-400 seitens der Lufthansa.
Weiterlesen: http://www.berliner-woche.de/


Tegel ist juristisch tot

Der Streit um Tegel wird am BER entschieden. Darin sind sich die Juristen einig. Noch bevor der Senat sich daran macht, alles in die Wege zu leiten, um Tegel offen zu halten, hat der alte Flughafen deshalb juristisch keine Chance mehr. Ein Kommentar von Tina Friedrich: Weiterlesen/Quelle: https://www.rbb24.de/


Debatte um den Weiterbetrieb:

Blindflug nach Tegel

"Die FDP hat im ersten Anflug auf ein Gesetz zur Offenhaltung des Flughafens Tegel die – erwartete – Bruchlandung hingelegt. Der Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses lehnte am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition und der CDU das von der FDP vorgelegte „Tegel-Offenhaltungsgesetz“ ab. Einen Partner fand die FDP nur in der AfD." Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/

"Im Senat scheint der Erfolg des Volksbegehrens keine Wirkung gezeigt zu haben. Im Roten Rathaus hält man daran fest: Wenn der BER in Betrieb ist, wird Tegel geschlossen. Für eine Kursänderung gebe es keinen Anlass, sagte Senatssprecherin Claudia Sünder am Dienstag." – Quelle: www.berliner-zeitung.de/26663762 ©2017


Tegel vom Fluglärm befreien:

Eine Chance für die ganze Stadt

Zum Volksbegehren für den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel erklären Nina Stahr und Werner Graf, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Berlin:

„Wir haben Respekt für die vielen gesammelten Unterschriften des Volksbegehrens und nehmen dieses Votum sehr ernst. Für uns bleibt aber klar: Tegel muss endlich vom Flugverkehr befreit werden. Den Flughafen weiter zu betreiben bringt Vorteile für einige Wenige – zu Lasten der ganzen Stadt.
Für hunderttausende Berlinerinnen und Berliner ist Tegel eine hohe Lärmbelastung. Dieser Lärm macht krank. Das können und dürfen wir den vielen betroffenen Menschen nicht länger zumuten, nur damit ein paar Wenige schnell ihren Flieger erreichen!

Um den Flughafen weiter zu betreiben, müsste beim Lärmschutz in großem Umfang nachgerüstet werden. Die Kosten würden in die Millionen gehen, manche Schätzungen gehen sogar von Milliarden aus. Dieses Geld braucht die Stadt dringend für andere Dinge. Tegel darf nicht zu einem weiteren Berliner Milliardengrab werden!

Wir wollen das Flughafengelände für Wohnungen und als Technologiestandort nutzen. Das hilft gegen steigende Mietkosten in ganz Berlin und schafft Arbeitsplätze. Bis zu 20.000 Menschen könnten dort arbeiten, mehr als 10.000 ein Dach über dem Kopf finden. Eine solche Chance darf sich Berlin nicht entgehen lassen!

Für uns ist klar: Sobald der BER eröffnet, muss Tegel geschlossen werden. Statt an Altem festzuhalten, schaffen wir damit neue Möglichkeiten, investieren in die Zukunft der Stadt und verbessern die Situation für hunderttausende Berlinerinnen und Berliner. Die Politik muss Verantwortung gegenüber den Anwohnerinnen und Anwohnern übernehmen: Tegel muss endlich vom Fluglärm befreit werden. Das ist im Interesse der gesamten Stadt.“

Quelle: https://gruene.berlin/nachrichten/


Berliner Flughafen TXL

Michael Müller: Tegel muss geschlossen werden
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hält an der Schließung des Flughafens Tegels fest.Wir haben die Planfeststellung und die Genehmigung für Schönefeld bekommen - auch auf der Grundlage, dass andere Kapazitäten geschlossen werden.“

Weiterlesen/Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26671390


Viele Reinickendorfer sind für den Weiterbetrieb

Volksbegehren für Tegel

So haben die Berliner in den einzelnen Bezirken abgestimmt – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin


Lärm-Karte

Wo der Fluglärm durch Tegel besonders stark ist:

Berlin - Am Flughafen Tegel scheiden sich nach wie vor die Geister. Nach rund sechs Monaten haben die Organisatoren des Volksbegehrens für die Offenhaltung des innerstädtischen Flughafens gut 247.000 Unterschriften eingereicht und bewiesen, dass der TXL in Berlin wohl doch mehr Fans hat als erwartet.
Fluglärm in Reinickendorf und Pankow
Doch kaum wurde der Erfolg der Aktion verkündet, machten Flughafen-Anwohner ihren Ärger über diese Liebeserklärung publik. Denn sie leiden unter dem Flughafen. Überraschend: Die Wut ist nicht nur im direkt vom Fluglärm betroffenen Reinickendorf groß, sondern auch in weiter entfernt liegenden Bezirken wie Pankow. Weiterlesen/Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26239490 ©2017


Tegel schließen! Foto: (c) Klaus-dieter May

Anfrage an Senator Geisel

... zur Offenhaltung von Tegel

Anfrage der BI Bürgerinnen und Bürger gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen an den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Andreas Geisel zur Offenhaltung von Tegel.

Zur Anfrage und Antwort (PDF)


BER wird ausgebaut

Mehdorns Plan wird umgesetzt
Im Herbst angekündigt, jetzt ausgeschrieben: Für 200 Millionen Euro soll der Pier Nord verlängert werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel im Tagesspiegel: www.tagesspiegel.de/


Der Lärm bringt mich um

Lärm am Arbeitsplatz – ein unterschätzter Stressfaktor

Viele Erwerbstätige leiden unter hohen Geräuschpegeln oder Bürolärm. Obwohl er von der Arbeitsmedizin nicht als Stressfaktor anerkannt wird, wirkt sich Lärm (auch Fluglärm) nachweislich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus und verursacht dadurch volkswirtschaftliche Schäden. http://info.arte.tv/de/


Tegel muss geschlossen werden

Stellungnahme von Uwe Brockhausen (SPD): Klare Antwort auf unsere* Anfrage an Uwe Brockhausen, s.: WebLog-Aktuell


jetzt geht es wieder los ...

Das Aktionsbündnis "Berlin braucht Tegel" fordert eine dauerhafte Erhaltung des Flughafens Tegel. Gemeinsam mit der FDP Berlin will das Bündnis ein Volksbegehren in die Wege leiten, um den Weiterbetrieb des Flughafens durchzusetzen. Doch auch die Gegner des Plans melden sich zu Wort. Quelle


Offener Brief

Offener Brief
An
Aktionsbündnis
Berlin braucht Tegel

Nebelkerzen statt Tatsachen durch die Tegel-Befürworter:



pdf


16.11.2015: Pressemitteilung

Studienleiter Prof. Dr. Rainer Guski: „Fluglärm ist das Lästigste was wir haben!“
Ergebnisse der NORAH-Studie auf der ICANA 15 Health vorgestellt


„Hier sterben mehr Menschen am Lärm als am Verkehr.“
Mit diesen Worten kommentierte Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Universität Greifswald) als Mitglied des Beirats zur Qualitätssicherung die Erkenntnisse über fluglärmbedingte Krankheitsrisiken. Als gesichert angesehen wird von den Forschern der Zusammenhang zwischen Lärm und vermehrten Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfällen, tödlichen Herzinfarkten sowie Depressionen.

Download der Pressemitteilung vom 16.11.2015 - hier -


Umweltverbände: Flüge sollen teurer werden

Mehrere Umweltverbände dringen in einem Konzeptpapier auf mehr Umweltschutz im Luftverkehr. Zentrale Forderungen: Weniger Flüge und höhere Preise. Außerdem sollen sich Flugrouten und Flughöhen ändern.
Von Daniela Siebert

Die Hauptstoßrichtung des Konzeptes lautet: Flugreduzierung. Denn Flugzeuge, die nicht fliegen, belasten auch die Umwelt nicht. So gehören sowohl Schließungen von Flughäfen zu den vorgeschlagenen Maßnahmen als auch eine umfangreiche Verlagerung der Reisen auf die Bahn, insbesondere bei Kurzstrecken innerhalb von Deutschland. Darüber hinaus wollen die beteiligten Organisationen vom BUND über etwa die Bundesvereinigung gegen Fluglärm und Robin Wood bis hin zum Verkehrsclub Deutschland, VCD, die Geldschraube anziehen. Fliegen soll teurer und damit unattraktiver werden und dabei insbesondere die Umweltbelastung eingepreist werden. Etwa durch eine Klimaabgabe, die Michael Ziesak vom VCD so umreißt - weiterlesen: www.deutschlandfunk.de/


TAMING AVIATION im Petitionsausschuss

Liebe VertreterInnen von Bürgerinitiativen,
Liebe Freunde von Taming Aviation,

kurze Zwischeninformation: die Petition wurde zugelassen und wird am 12. November 2015 im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments behandelt werden. Dr. Heger wurde eingeladen und wird ein kurzes Statement abgeben. Sie können die Debatte live auf der Homepage des Europäischen Parlaments unter folgendem Link mitverfolgen: http://www.europarl.europa.eu/ep-live/de/
Beste Grüße
Susanne Heger und Jutta Leth
Initiatorinnen von Taming Aviation: www.tamingaviation.eu


Taming Aviation

Eine Europäische Bewegung von Bürgerinitiativen zur Zähmung der Luftfahrt
PETITION
an das Europäische Parlament
WIR FORDERN:
ein absolutes und unbedingtes Start- und Landeverbot in der Nacht auf allen europäischen Flughäfen für einen ununterbrochenen Zeitraum von 8 Stunden als Mindeststandard zum Schutz der menschlichen Gesundheit;die Besteuerung von Kerosin mit Energiesteuer, als Zwischenlösung die sofortige Einbindung der Luftfahrt in den Klimazertifikatshandel;die Abschaffung jeglicher Form der Umsatzsteuerbefreiung oder Nullbesteuerung von Flugtickets und die volle Einbindung der Luftfahrt in das Umsatzsteuersystem der Europäischen Union zu Standardsätzen;das Verbot jeglicher Art von Incentive-Zahlungen auf Europäischen Flughäfen, seien es Subventionen, Kick-backs oder Rabatte, und das Gebot, Infrastrukturleistungen auf Flughäfen auf Grundlage allgemeiner, umfassender und transparenter Tarife zu erbringen.Die Belastungen durch die zivile Luftfahrt in Europa sind in den letzten zwei Jahrzehnten drastisch angestiegen. Mittlerweile bedrohen sie den Lebensraum des Menschen, sie gefährden seine Gesundheit, sie entwerten seinen Wohnraum und beeinträchtigen massiv seine Lebensqualität. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt eine Folge der steuerlichen und politischen Privilegierung der Luftfahrt, der jegliche sozioökonomische Rechtfertigung fehlt. In dieser übermächtigen und ungezügelten Form darf die Luftfahrt nicht belassen werden, sie muss gezähmt werden. Die Zeit ist reif für Taming Aviation.

Starts und Landungen verursachen besondere Lärmbelastungen für die Umwelt, diese werden in abstrakten, realitätsfernen Berechnungen kleingeredet. Nicht einmal der Schlaf, ein absolutes Grundbedürfnis des Menschen, wird in seiner unabdingbaren Notwendigkeit respektiert.

Die Luftfahrt ist einer der großen Klimasünder, dennoch ist sie von der Energiesteuer befreit und der Klimazertifikatshandel wurde für die Luftfahrt „ausgesetzt“. Überdies ist der Personentransport in der zivilen Luftfahrt von der Umsatzsteuer befreit. Die Luftfahrt agiert somit nicht nach den Grundsätzen der Kostenwahrheit und trägt nicht adäquat zum Steueraufkommen bei. Für diese Steuerprivilegien, die zu gigantischen Steuerausfällen für die Gemeinschaft führen, gibt es keine Rechtfertigung.

Flughäfen locken Airlines mit „Incentives“ verschiedenster Art an. Diese Leistungen führen zu Intransparenz, erzeugen einen künstlichen Bedarf an Transportleistungen und bewirken so Marktverzerrungen. Quelle: www.tamingaviation.eu


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Studie: Lärm weniger gesundheitsschädlich als gedacht

Frankfurt/Main. Permanenter Verkehrslärm verursacht einer neuen Studie zufolge insgesamt geringere Gesundheitsschäden als bisher angenommen. So konnte zum Beispiel der lange vermutete Zusammenhang zwischen Lärm und Bluthochdruck nicht nachgewiesen werden.
Der Krach von Flugzeugen, Autos und Eisenbahnen kann demnach das Risiko für Depressionen und Herzschwäche erhöhen, wirkt sich aber nicht auf den Blutdruck aus. Besonders genervt seien Menschen vom ständigen Fluglärm, berichteten die Autoren der Studie NORAH (Noise-Related Annoyance, Cognition and Health) am Donnerstag in Frankfurt. Frühere Untersuchungen kamen zum Teil zu schwerwiegenderen Folgen für die Gesundheit.
Weiterlesen/Quelle:www.rp-online.de/


Chronischer Lärm erhöht Risiko für Depressionen: www.sueddeutsche.de/


Interview

Interview mit Klaus-Dieter May und Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen im Kiezblatt:

Neues ~ Altes zum Fluglärm

Wie sehen das unsere Leserinnen und Leser vom KiEZBLATT?
Seit Jahren werden viele Tausende von Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger durch den Fluglärm betroffen. Da sich mit dem „Flughafendesaster“ im Süden von Berlin die Situation seit geraumer Zeit sogar noch verschlechtert hat und immer noch kein Ende absehbar ist, hat das KiEZBLATT dem Reinickendorfer Fluglärmgegner Klaus-Dieter May und unserem Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen ein paar Fragen gestellt, was wirklich los ist und ob bürgerschaftliches Engagement an dieser Stelle Sinn macht.

Guten Tag Herr May,
unsere Leserinnen und Leser bewegt natürlich die Frage, was passiert bzw. warum etwas nicht passiert ist. Sie sind ein Gegner von Fluglärm und setzen sich seit Jahren ein. Welche Maßnahmen könnten nach Ihrer Auffassung schon jetzt ergriffen werden, um den Fluglärm zu reduzieren?
Ich denke, dazu ist bereits alles gesagt und gefordert worden:

„Nachtflugverbot von 22-6 Uhr sofort einhalten!

Sofort Flüge nach Schönefeld verlagern!
BER endlich fertigstellen und eröffnen!
Flughafen Tegel schließen!„

Weiterlesen: http://www.kiezblatt.de/


Flughafenerweiterungen:

Rechtswidrige Salami-Taktik? Video Quelle: WDR
Die Kapazitäten vieler deutscher Flughäfen werden drastisch erweitert, ohne dass betroffene Anwohner beteiligt werden. Flächenverbrauch, Lärm- und Kerosinbelastung, das muss laut Gesetz in einer Umweltverträglichkeitsprüfung geklärt werden, bei der auch betroffene Anwohner einbezogen werden müssen. Nur: diese Prüfungen finden nicht statt. Der Trick: Die Ausbaumaßnahmen werden in viele kleine Erweiterungsschritte unterteilt, um ein aufwändiges Genehmigungsverfahren zu umgehen – zulasten der Umwelt und der Anwohner. Rechtswidrig nennen das die Europäische Kommission und der Europäische Gerichtshof. Zum Video ...


Michael Müller zur Tegel-Zukunft:

Senat plant mehr Wohnungsbau auf dem Airport-Gelände

In Reinickendorf, Spandau und Pankow werden im Moment jeden Tag mehr als 300.000 Menschen durch den Fluglärm auch in ihrer Wohnqualität eingeschränkt.

Mehr unter: http://www.berliner-zeitung.de/


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